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06.07.2015
Von: Hermann Volke

Newsletter Nr. 58


Hallo liebe Freunde der Geschichtswerkstatt Holzwickede,

nach langer Zeit mal wieder vor der Sommerpause einen neuen Newsletter.

1. Alle historischen Karten unserer Gemeinde, die dem Historischen Verein Holzwickede vorliegen, sind ab sofort mit modernen Darstellungstechniken auf der Internetseite des Historischen Vereins verfügbar.

Bereits direkt nach dem Erhalt der letzten Kartenspende im März dieses Jahres wurden die vollständigen Bilddateien veröffentlicht - die allerdings aufgrund ihrer Größe nicht immer zufriedenstellend darstellbar waren. Seit heute sind die Karten nun ähnlich wie das Internetnutzer von Google-Maps kennen, in unterschiedlicher Vergrößerung anzeigbar ("zoombar"). Bei vergrößerten Kartenausschnitten lassen sich die Karten jetzt auch im Browser hin- und herschieben ("panning").

All das funktioniert selbst auf Geräten, die mit der großen Volldarstellung der Karten bislang Probleme hatten. Auch auf mobilen Geräten kann man in den Karten der Vergangenheit "surfen" - "es wird nur das Bildmaterial heruntergeladen, das gerade gebraucht wird", so Projektleiter Andreas Heidemann.  Für die Zukunft plant er schon den nächsten Schritt: die Karten sollen eingenordet und in einem zu OpenStreetMaps und Google Maps passenden Maßstab dargestellt werden. Dann soll ein Umschalten auf aktuelle Karten möglich werden, um sehen zu können, wie sich Holzwickede verändert hat.

Zu sehen sind die Karten für alle Interessierten über das Menü unter "Historisches -> Materialsammlung -> Historische Karten" oder direkt über die URL http://www.geschichtswerkstatt-holzwickede.de/152/.

2. Wir haben eine Feldpost Postkarte die am 24.08.1915 aus Holzwickede geschrieben wurde (siehe Anhang).
Auf dem Bild ist eine unbekannte Gaststätte zu sehen, Restauration zur Krone Wilh. Göhsling. Wo war diese Gaststätte?

Außerdem ist auf dem Bild ein Motiv von der Zeche Caroline und ein Bild vom Denkmal das auf dem Marktplatz gestanden hat, abgerissen 30.04.1962. Die Steine sollen im Park in der Emscher verbaut worden sein, aber wo ist der Adler der auf dem Denkmal war und was sind das für Häuser im Hintergrund?
Bis heute ein ungelöstes Rätsel.

Informationen bitte an Hermann Volke Tel. (02301) 84 94 oder per Mail: volke-hermann(at)t-online.de

Dieser Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen bei Neuigkeiten auf der Seite.




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